Die Band

Jody Cooper and the Wonders

Irgendein Herbst: Nach Abschluss seines Studiums in Gesang, transferierte Jody Cooper seine Vokalkompetenz aus Schottland ins schöne Sachsen, um hier die ultimative turboraketenmäßige Soul und Funk Band zu gründen. Das ist angewandte schottische Lebensphilosophie, man kennt das aus so einem Film mit Mel Gibson: einen Haufen komische Typen um sich versammeln und dann richtig krass sein.

Nach mehreren Zwischenstationen (Sänger der Queen Tribute Band MerQury, ein Soloalbum, dass man z.B. hier kaufen kann) und unzähligen Castings, ist es nun soweit. Hier ist das fulminante Musikerkonglomerat des guten Geschmacks: Jody Cooper and the Wonders. Und wer da nicht so alles dabei ist: Jörg Andreas Müller an den Tasten und Hannes Petri an den Drums bilden eine Front, dass es Einen den Rhythmus ins Tanzbeingelenk drückt. Verstärkung bekommen die drei aus Halle: Alexander Wrede mit seiner E-Gitarre und Ulrich Dobe am Bass schieben einen Groove über die Tanzfläche, der flutscht durch wie ein Stück Seife in einer Herrensauna. Dazu gesellt sich Attilio Calabrese aus Italien, der seine E-Gitarre zärtlich zupft, dass man sich vor Ekstase gleich noch drei Ramazotti mehr bestellen möchte.

Wer die ultimative Band sucht, die Silvester Stallones des Motownsounds, die Bud Spencer des Funk&Soul, der sei gewiss: die Suche ist hiermit offiziell beendet.

 

 

 

Jörg Andreas Müller (pia)

 

Ulrich Dobe (bs)

 

Alexander Wrede (git/voc)

Jody Cooper (voc/git)   

 

Hannes Petri (dr)   

 

Atillio Calabrese (git)   

Reinhören

Demo

  • - Holding back the years
    1:26
  • - I wish
    1:26
  • - Isn’t she lovely
    1:25
  • - Riders on the storm
    1:27
  • - Street life
    1:25